Sonntag, 28. März 2010

Schwach oder stark?


Gaba lädt ein zur Blogparade: Schwach oder stark?


Was ist denn schwach und was ist stark?
Ist das Eine gut und das Andere schlecht?

Es kommt auf den Standpunkt an und Bewertungen sind hier nicht nützlich.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Ich gebe eine Massage und erkläre dem Klienten, dass er es mir bitte sagt, wenn etwas unangenehm oder schmerzhaft sein sollte.

Klient A sagt: "Nein, nein, ich kann schon was aushalten, ich bin da nicht so empfindlich."

Klient B sagt: "Ja, ich melde mich gleich; bei der letzten Behandlung bei Therapeut X hatte ich sooo einen Muskelkater, ach, besser Sie lassen gleich den Nacken aus, denn da blockiert sonst sicher sofort was..."

Ist nun der Eine stark, weil er was aushält oder der Andere, weil er sich traut, zu sagen, was er befürchtet?
Oder bei Beiden genau umgekehrt?

Ich sehe das so:

Viel lieber als von "Stärke" und "Schwäche" spreche ich von Potential und Wachstum.

Das Potential lässt sich immer vergrößern.
Für den Einen vergrößert sich das Potential in die eine Richtung und für den
Anderen in die genau andere Richtung.

Das nenne ich Wachstum.

Danke Dir, Gaba, für diese Blogparade, die mal wieder zum Nachdenken angeregt hat ;-)


Herzlich
Nora

Sonntag, 21. März 2010

Frühlingsbeginn


Hörst Du nicht?
Das Leben pocht!
Mach auf die Tür
sonst bleibst Du weiter eingesperrt.

Erwachen
Wenn Du jetzt nicht aufwachst
und die Frühlingssäfte steigen lässt,
wo bleiben dann die Blüten Deines Sommers
und die Früchte, die Du ernten willst?

(aus "Frauenkreise" von Helge Folkerts)


Es ist Tagundnachtgleiche und ich wünsche Dir einen kraftvollen Frühlingsbeginn.

Vielleicht gibt es einen "Wunschsamen", den Du jetzt für Dich pflanzt und pflegst und der mit der Kraft des Frühlings sich entwickelt zu dem, was Du Dir gewünscht hast.

Herzlich
Nora

Donnerstag, 18. März 2010

Frühlingsgefühle - Alles lebt...


... endlich wieder sichtbar, spürbar, fühlbar - wie hier die Krokusse in der Lichtentaler Allee.


Und dazu gibt es einen wunderschönen Song von Xavier Naidoo, hört selbst:




Einen sonnigen Frühlingstag
wünscht
Nora

Mittwoch, 10. März 2010

Räume mit musikalischer Energie füttern


© MarsBars - istockphoto.com


Es gibt viele Möglichkeiten, Räume energetisch zu reinigen oder gerade auch gewünschte Stimmungen in Räume zu bringen. Das geht über Kerzen, Räucherstoffe, ätherische Düfte, Farben, Blumen, Stoffe, Segnungen und vieles mehr.

Was ich in letzter Zeit für mich entdeckt habe ist, Räumen Musik zu geben.
Natürlich höre ich die Musik, wenn ich im Raum bin, aber manchmal habe ich das Bedürfnis, bestimmte Schwingungen über Musik in den Raum zu bringen, auch wenn ich mich gerade nicht drin aufhalte.

In meiner Praxis sieht das dann, wie in den letzten Tagen, so aus:
Wenn in Behandlungen energetisch viel passiert, Emotionen frei werden und ich das Gefühl habe, da ist noch was im Raum, dann räuchere ich manchmal und seit neuestem gebe ich dem Raum Musik und lasse diese Musik nach Feierabend und manchmal vor Beginn schon laufen.
Einer meiner Favoriten für heilende und lichtvolle Energie dafür ist zum Beispiel Snatam Kaur.

Genauso kann ich im Wohnbereich für verschiedene Räume bestimmte Musikstile auswählen.
Etwas Peppiges zum Kochen, was Ruhiges zum Schlafen, etwas Klares für das Arbeitszimmer usw.

Welche Musik ich auswähle, hat natürlich mit mir und meinen Stimmungen zu tun, aber auch damit, was für eine Atmosphäre sich im Raum zeigt.
Das macht gerade richtig Spaß, zu beobachten, was der Raum (und damit auch seine Bewohner)
braucht und haben möchte an Musik.

Was brauchen und mögen Deine Räume?
Oder denkst Du, dass nur Du es bist, der/die die Musik aufnimmt?
Alles ist möglich.

Wohlklingende Grüße
von
Nora

Donnerstag, 4. März 2010

Die Wahrheit liegt in unserer Mitte

"Unsere größten Lehrer sind die Menschen, die uns begeistern und uns Kraft schenken.
Es gibt ein altes Zensprichwort, das besagt:

"Wenn Du den Buddha triffst, töte ihn."

Das soll heißen, dass jeder, der behauptet, mehr über Dich zu wissen als Du selbst, nicht Dein Lehrer ist.
Schöpferkraft und Inspiration kommen von einem Ort tief in uns, nicht von einer äußeren Quelle."

(aus Heilung für Mutter Erde von Sandra Ingerman)




In uns liegt die Wahrheit;

Sie erwächst nicht

Aus äußeren Dingen,

Was immer Du auch glauben magst,

In uns allen liegt eine Mitte,

In der die Wahrheit

In all ihrer Fülle ruht

... und Wissen heißt,

Dem inneren Leuchten

Den Weg zu weisen

Nach draußen.

Und nicht: das Licht hereinzubitten

Aus einer angeblich äußeren Welt.

(Robert Browning)




Kennst Du das Gefühl, Antworten aus Deiner eigenen Quelle zu bekommen?
Wie wenn sie aufsteigen aus eben dieser Mitte; erst noch kaum greifbar, wie ein feiner Dampf, der dann immer dichter wird?
Oder manchmal kommen sie wie ein Blitz, so schnell.

Ja, bestimmt kennst Du das Gefühl. Das mag bei Jedem anders aussehen.
Vielleicht achtest Du beim nächsten Mal darauf und nimmst einen Moment Zeit, ob es irgendwelche körperlichen oder andere Anzeichen gibt, die sich gleichzeitig einstellen.

Für mich stärkt sich so die eigene Wahrnehmung und das Bewusstsein
und vor allem die Verbindung zur eigenen Quelle.

Einen schönen Tag
wünscht
Nora