Montag, 11. Januar 2010

Schröpfkopfmassage



Schon vor etwa 14 Jahren habe ich die Schröpfkopfmassage kennen und schätzen gelernt.

Nun hole ich sie endlich aus ihrem Schattendasein hervor, denn bisher habe ich sie offiziell nicht im Programm gehabt.

Bei der Schröpfkopfmassage wird der Rücken mit Öl oder einer durchblutungsfördernden Salbe, die ich in der Apotheke herstellen lasse, eingerieben. Dann werden die sogenannten Schröpfgläser aufgesetzt. Diese haben einen Gummiball an der Oberseite, so dass ein Unterdruck entstehen kann und das Unterhautgewebe angezogen wird.

Die Schröpfkopfmassage ist in ihrer Wirkung ähnlich der Bindegewebsmassage. Die gesamte Region rechts und links der Wirbelsäule wird mit den Schröpfköpfen massiert; dadurch kommt es zu einer vermehrten Hautdurchblutung, die Muskulatur entspannt sich und wird weich. Die Behandlung dient ausserdem der Stoffwechselanregung und Entschlackung. In der halbstündigen Behandlung wird etwa die Hälfte der Zeit mit den Schröpfköpfen massiert und die andere Hälfte weiter manuell.
Die Wärme, die sich im Rücken ausbreitet, hält oft noch eine ganze Weile an.

Ob die Massage geeignet ist für die jeweilige Person wird im Vorgespräch abgeklärt.

Hier geht es zur Monatsaktion.


Einen guten Start in die Woche
wünscht
Nora

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