Dienstag, 30. Juni 2009

Achte gut auf diesen Tag

Caravan of Love in der Spitalkirche Baden-Baden

Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben -
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt alle seine
Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.
Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch, recht gelebt,
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und jedes Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.

Dschela ed-Din Rumi
(1207 – 1273)



Samstag, 27. Juni 2009

Massier Dein Tier oder So geht Hingabe



Einfach goldig!
Was für ein Genuss - für alle Beteiligten.
Allein beim Zuschauen fühlt man sich schon gut.

Der Kleine ist in seinem Körper ganz zuhause und sein Geist fliegt dabei in andere Ebenen. So sieht es jedenfalls für mich aus.
So sehen auch manche Behandlungen aus, wenn das Denken nachlässt.
Früher oder später... :-)

Einen wunderbaren und genussvollen Samstag
wünscht
Nora

Donnerstag, 25. Juni 2009

Sonderbare Sammler bei Twitter

Ich bin nicht sehr aktiv in Twitter, ausser dass ich meine Blogeinträge reinstelle und wenige andere Kommentare oder direkte Nachrichten zwitschere. Dank Tweetdeck habe ich auch einen Filter, mit dem mir das für mich Wesentliche gezeigt wird.

Über mein Postfach bekomme ich eine Nachricht, wenn mir jemand neu auf Twitter folgt. Dann schau ich kurz nach, wer es ist.
Zweimal bin ich bei Twitterern (heisst das so??) gelandet, wo mir sofort auffiel, in deren Liste sind nur Frauen. Alles schöne Bildchen.

Aber , in der Sammlung möcht ich nicht sein - also: Block Follower.
Ich erscheine nicht mehr in dieser Liste.

Neulich war wieder einer dabei - nur Frauen, denen er folgt und ohne
eigene Updates.
Und als ich mit der Maus kurz über die Bilder fuhr, ja, ich dachte, ich fass es nicht:
Norasoundso, tralanora, nora14, 3000nora, norabc usw. usw.
Hunderte von Noras.
Eine Nora-Sammlung.

In der Sammlung will ich auch nicht landen - also wieder: Block Follower.

Jetzt frag ich mich:

Ist es Langeweile, die Menschen sich sowas ausdenken lässt?
Oder vielleicht Internetverblödung?
Arbeitslosigkeit und Surfschaden?
Sammelleidenschaft?
Bürokoller?
Ein persönliches Thema, weil vielleicht die Verflossene Nora hieß?
Eine kleine persönliche Studie, die niemand braucht, über Gemeinsamkeiten, die Noras so haben?
Sehr wahrscheinlich gibt es dann auch Sammlungen von Marias, Andreas, Susannes; und vielleicht auch männliche Sammlungen, Marios, Bernds, Johanns usw.

Schade, dass ich die Benachrichtigung desjenigen gleich gelöscht habe, sonst hätte ich direkt bei ihm mal nachgefragt...


Heute liebe Grüße
von Nora
die sich wundert

Dienstag, 23. Juni 2009

Dein Körper ist Dein Königreich


Im Moment bin ich gerade etwas lahmgelegt durch eine Erkältung. Der Körper braucht Ruhe und der Geist kann zwischendurch ein bisschen arbeiten. Arbeit am Patienten oder Klienten ist durch die Abgeschlagenheit und "Triefnase" nicht möglich.

"Heilkundige der Traditionellen Chinesischen Medizin sind der Meinung, dass gelegentliche Erkältungen oder Grippeinfektionen sogar positiv wirken, weil sie das Weiqi aktivieren, das träge werden kann, wenn es längere Zeit nicht beansprucht wird und dadurch an Wachsamkeit verliert." (aus "Selbstheilung mit den Fünf Elementen")

Ich stelle mir das gerne bildlich vor.
Unser Körper ist unser Königreich.
In diesem Königreich gibt es Bäche und Flüsse, Teiche, Seen, Meere, Felder und Wälder.
In der Mitte steht natürlich das Schloss. In dem Schloss gibt verschiedene Räume, z.B. ein Esszimmer, das könnte für die Magenenergie stehen. Zwischen den Zimmern gibt es Verbindungswege. Belebt wird das Königreich und das Schloss durch die Bewohner.

Um jetzt auf das Zitat oben zurückzukommen:
Das Weiqi, die Abwehrenergie, sind die Wachposten im Schloss und auch die Kundschafter, die die Umgebung ausserhalb nach Feinden absucht.
Wenn also sehr lange nichts los ist im Schloss und drum herum, dann werden die Wachposten sicherlich träge und verlieren an Aufmerksamkeit.
Und so sehe ich die Erkältung als Übung meines Immunsystems an. Die Wachposten halten sich also fit, um im Ernstfall voll da zu sein. Ist doch wunderbar.

Beim Schreiben bekomme ich immer mehr Bilder zu meinem Königreich.
Das ist ganz spannend da. Was für ein Abenteuer!
Schau Dich doch mal in Deinem um; Du wirst staunen, was es da zu entdecken gibt.

Für den Fall, dass unsere Wachposten dann doch etwas überfordert sind, sollten wir die Symptome, die dann auftreten, als Warnzeichen verstehen und uns an die Worte Laotses erinnern:

"Sieh das Kleine als groß
und das Wenige als viel.
Tritt Schwierigkeiten entgegen,
solange dies noch leicht ist;
vollbringe das große Werk
durch eine Folge kleiner Handlungen."

Das heisst, ich reagiere sofort. Ich warte nicht, bis aus der kleinen Erkältung eine große und dauerhafte wird, sondern helfe meinem Immunsystem schon ganz am Anfang mit einer Anzahl von kleinen Dingen.
Eins davon ist Ruhe und die nehme ich mir jetzt!

Einen Tag voller Gesundheit
wünscht
Nora



Donnerstag, 18. Juni 2009

Die Lange Welle

© Wong Kim Fung - fotolia.com

In der Craniosacralarbeit gibt es verschiedene Wellenformationen.
Eine davon ist die "Lange Welle".
Vielleicht habt ihr es selbst schon gespürt, wie sich eigene Rhythmen und Schwingungen mit einem Gegenüber, dem Partner oder in einer Gruppe synchronisiert haben?

"Die Macht rhythmischer Botschaften innerhalb der Gruppe ist größer als alles, was ich kenne. Es ist eine verborgene Kraft, wie die Schwerkraft, die Gruppen zusammenhält.
Ich kann mich erinnern, dass ich ziemlich überwältigt war, als ich erstmals Gruppen von Menschen in der Öffentlichkeit filmte. Nicht nur kleine Gruppen waren synchron - es gab auch Zeiten, wo es schien, als seien alle Teil eines größeren Rhythmus.
Wenn viele Menschen sich unterhalten, vereinigen sich selbst ihre Gehirnwellen zu einer einzigen gemeinsamen Abfolge. Wenn wir miteinander sprechen, greifen unsere Nervensysteme wie ein Zahnradgetriebe ineinander.
Es kann sich herausstellen, dass rhythmische Muster zu den grundlegendsten Wesenszügen gehören, die ein Individuum vom anderen unterscheiden."

(Edward T. Hall aus "The Dance of Life",
herausgepickt aus einem meiner Lieblings-Craniosacralbücher meines Lehrers Hugh Milne,
"Aus der Mitte des Herzens lauschen")

Einen wunderbaren Tag
wünscht
Nora

Sonntag, 14. Juni 2009

Honig

Neulich erzählte mir eine Patientin von einer russischen Nachbarin, die ihr erzählte, dass man in ihrer Heimat mit Honig massiert, sehr kräftig, um Schlackenstoffe mit Hilfe des Honigs aus dem Körper zu holen.
Mit der russischen Honigmassage experimentiere ich noch für mich...

Doch Honig hat ja viele Facetten, die sehr wertvoll sind.
Deshalb hier nun ein Gespräch mit der Bienenkönigin aus
"Was denkt die Maus am Donnerstag" von Josef Guggenmos.


Erlauben Sie mir, einen Wunsch zu sagen.
Ich möcht ein Glas Honig haben.

Was kostet's? Ich bin zu zahlen bereit.
Für was Gutes ist mir mein Geld nicht leid.

Sie wollen was Gutes für ihr Geld?
Sie kriegen das Beste von der Welt!

Sie kaufen goldnen Sonnenschein,
sie kaufen pure Gesundheit ein!

Was Bessres als Honig hat keiner erfunden.
Der Preis? Ich verrechne die Arbeitsstunden.

Zwölftausend Stunden waren zu fliegen,
um so viel Honig zusammen zu kriegen.

Ja, meine Leute waren fleißig!
Die Stunde? Ich rechne zwei Euro dreißig.

Nun rechnen Sie sich's selber aus!
27.000 Euro kommt heraus.

27.000 Euro und mehr.
Hier ist die Rechnung, ich bitte sehr!

Wenn ich nun Honig esse oder mit Honig arbeite, denke ich daran, wie wertvoll er ist!

Einen süßen Sonntag
wünscht
Nora


Samstag, 6. Juni 2009

Was ist Qi?

Zwei Mönche stritten sich wegen einer Fahne.
Der eine sagte: "Die Fahne bewegt sich."
Der andere sagte: "Der Wind bewegt sich."
Der Meister hörte ihren Streit und sagte: "Weder der Wind noch die Fahne bewegt sich, sondern nur euer Geist."
Die beiden Mönche waren sprachlos.

Wenn man Qi erklärt, in dem man einfach nur sagt, es sei Energie,
dann weiß der Fragende nicht viel mehr als vorher.
Mein eigenes Verständnis von Qi zeigte sich vor Jahren als ein Bild vom Wind -
ihn selbst sieht man nicht, nur das, was er bewegt.
Heute fand ich eine ganz ähnliche Erklärung in "Selbstheilung mit den Fünf Elementen":

Was ist Qi?

Qi ist die Energie in der Atmosphäre, die die Fahne bewegt.
Qi ist die Kraft, die es den Mönchen ermöglicht, die Bewegung der Fahne wahrzunehmen.
Qi ist auch die Kraft, welche die beiden Beobachter dazu veranlasst, sich zu fragen, ob sich die Fahne oder der Wind bewegt.
Und Qi ist die Weisheit, die versteht, dass die Fahne und der Wind sich nur bewegen, wenn der Geist sich bewegt.
Qi ist der Funke, der der Materie Energie einhaucht, das dynamische Prinzip, das allem Leben zugrunde liegt.

In unserem Körper ist Qi die Vitalenergie, die alle Bewegung hervorbringt, alle Hitze erzeugt, alle Feuchtigkeit produziert und die Zellen vor Schaden bewahrt. Qi ermöglicht es uns, zu gehen, zu sprechen, zu denken, Hunger und Durst zu verspüren und Emotionen wie Leidenschaft, Mitgefühl, Verlangen und Liebe zu empfinden.

Weil Qi nicht zu sehen ist, wird es Dir vielleicht schwerfallen zu glauben, dass es tatsächlich existiert.
Dann stell Dir den Wind vor. Er ist ein Beispiel für eine machtvolle unsichtbare Energiequelle.
Wenn er durch die Espe streift, zittern und beben die Blätter. Wenn sich die Vorhänge scheinbar aus eigener Kraft heben und senken, wissen wir, dass er in unserem Haus zu Gast ist. Obwohl wir den Wind nicht sehen, wissen wir, dass er existiert, weil wir beobachten können, wie er auf die sichtbare Welt wirkt.

Einen bewegten Samstag
wünscht Euch
Nora

Donnerstag, 4. Juni 2009

Der Eiertest zur Handystrahlung

Die Wunderheiler, von denen ich gestern berichtete, stellten den Eiertest vor, um die Schädlichkeit der Handystrahlung zu verdeutlichen.
(Und nebenbei bekommt man das dringende Bedürfnis nach einer Entstrahlung.)

Jedenfalls wurde ein Test beschrieben, den ich genauso durchgeführt habe.

Durch die Handystrahlung soll das Eiweiß verändert werden und aus dem weichen
wird hartes Eiweiß, wenn man es zwischen zwei Handys steckt und telefonieren lässt.

Seht selbst.




Man nehme ein rohes Ei, stecke es zwischen zwei Handys und wartet 65 Minuten. Danach soll das Eiweiß hart sein - durch die Strahlung.
Wenn das eine Stromsparmethode sein sollte, dann koche ich die Eier in Zukunft mit dem Handy ;-)




Und wichtig: es sollte eine Sprechverbindung bestehen - ist so etwa Twittern entstanden? Jedenfalls gab das Ei Töne von sich (Rückkoppelung? Neeeein)
Gut, dass wir eine Flatrate haben, sonst wäre es ein teurer Spaß gewesen.




Wir haben eine Extra-Zeit dazugegeben; insgesamt war das Ei dreieinhalb Stunden zwischen den Handys, wovon es ca. 75 Minuten telefonierte.

Und jetzt wird es gleich spannend, was ist wohl mit dem Ei passiert?


Die Spannung steigt.



Unglaublich.



Kaum zu fassen.



Es ist ....





nix passiert!

Ein rohes Ei.
Doch möglicherweise enthalten die Zellen des Eies neue Informationen (es hat ja auch telefoniert).



Sorry, falls ich jetzt jemanden enttäuscht haben sollte, der einen einfachen Beweis
für die schlimme Handystrahlung erwartet hat.

Dieser Gegentest soll auch nicht darstellen, dass es keine Handystrahlung gibt.

Sondern: Glaubt nicht alles, was Euch für bare Münze verkauft wird, einfach nur weil es ganz dreist behauptet wird.
Es ist erschreckend, wenn ich sehe, wieviel Leute von diesem Test auf Webseiten gelesen haben und es dann selbst in Foren und auf ihren Seiten als wahr wiedergeben.


Schöne Grüße
von Nora
die heute mal völlig desillusioniert ;-)

Dienstag, 2. Juni 2009

Der Wunderheiler

Hier nun, wie angekündigt, mein Bericht zum Wunderheiler.

Pfingstsonntag bin ich dann also bewusst zu einem Vortrag gegangen, den ich im Vorfeld schon skeptisch beguckt habe, mir aber persönlich ein Bild davon machen wollte.

Es ging in dem Vortrag um geistige Heilung, Wirbelsäulenbegradigung durch "Neucodierung", Schwermetallumwandlung durch geistige Alchemie (von Amalgam zu Gold oder goldfarbenem Amalgam?!) durch "geistige Dentisten" und der Entstrahlung und Entstörung von Strahlenbelastungen.
Der Wunderheiler hat angeblich schon über 100.000 Menschen nachweislich geheilt.

Nachdem die beiden Vortragenden ca. eine Stunde lang versuchten, starken Eindruck zu schinden und von ihrer Wichtigkeit zu überzeugen, wurde eine Testperson begradigt.

Vorher der Test, ob es einen Beckenschiefstand, Beinlängendifferenz und verschieden hohe Schultern gibt. Dann eine sekundenschnelle geistige Neucodierung (der Zellen? DNA?) dieser Person und anschließend wieder der Test.
Die Beinlängendifferenz hatte sich, wie es schien, ausgeglichen; die Beine waren fast symmetrisch, die Schultern waren immer noch schief, wurden aber als gerade befunden (trotz Wasserwaage - da wurde dann gesagt, "naja, der Mann bewegt sich ja auch"...).

Danach gab es eine Gruppen-Schwermetallausleitung, wozu die geistigen Dentisten gerufen wurden und aus unserem Amalgam, sofern noch vorhanden, etwas Goldiges machen sollten.
Vielleicht saß ich zu weit hinten, bei mir kamen die jedenfalls nicht vorbei, obwohl ich brav mit meditiert habe und den Mund geöffnet habe, wie in der Anleitung gesagt.
Überhaupt nicht manipulativ wurde dann bekräftigt, dass wir ja alle die Energie gespürt haben.
Tja, wahrscheinlich bin ich nicht sensibel genug, um diese zu spüren, aber ich befinde mich ja auch noch auf dem Weg zur Erleuchtung.

Nun wurden Dankesbriefe an ihn vorgelesen und mehrfach darauf hingewiesen, dass nur er selbst, einzig und allein, diese Gabe von Gott bekommen hätte und Nachahmer Verbrecher wären, die man meiden oder anzeigen sollte. Einige dieser vermeintlichen Trittbrettfahrer wären auch schon in der Psychiatrie gelandet und in seinen Broschüren steht: "Eine Liste derer, welche die Falschen sind, wird in Kürze im Internet veröffentlicht!"

Noch heute, wenn ich die Broschüren von diesen Leuten lese, komme ich aus dem Staunen kaum heraus und frage mich, wie dreist man eigentlich sein kann.
Die einzige Antwort, die wir darauf hatten:

Je größer eine Lüge ist, desto eher wird sie geglaubt.

Wenn Menschen Heilung durch solch einen Heiler erfahren, dann ist das wunderbar.
Doch dann ist es wohl kaum nötig, sich derart aufs Podest zu stellen und über andere Heiler nur vernichtende Worte zu haben, oder?

Einen sonnigen Tag
wünscht Nora
die lieber ein kleines, aber dafür feines Licht bleibt unter den "Götterdienern" ;-)

P.S. Und nicht vergessen: Morgen gibt es den Eiertest, zur Demonstration, was Handystrahlung ausmacht.

Montag, 1. Juni 2009

Vom Rainbow-Spirit, dem Eiertest, Wunderheilern und der wahrhaftigen Freude



Zum 15. mal fand das Rainbow Spirit Festival in Baden-Baden statt.
Dieses Festival versteht sich als "Forum für spirituell-ganzheitliche Philosophien, Bewegungen, Lehren und Lehrer".

Rainbow-Spirit:
Wenn ich mir dieses Wort so überlege, dann bedeutet es für mich vor allem Buntheit, Himmelsverbindung, Veränderung, Erscheinung, Verbindung zweier Orte, viele Farben ...

Viele Farben, so unterschiedlich wie die Menschen dort, und einige in weiß gekleidete Lichtwesen, aber:
Nicht jeder, der in Weiß erscheint, ist auch im Inneren hell.

Im Programmheft, das immerhin beinahe 100 Seiten umfasst, fanden sich allerlei interessante Menschen, Meister, Wunderheiler, Medien, Musiker usw.
Interessiert, amüsiert, staunend, fragend, zweifelnd, und auf alle Fälle mit viel Humor habe ich das Programm mit den Porträts der Aussteller und Anbieter gelesen.

Nun bin ich ja sehr aufgeschlossen gegenüber Neuem und Spirituellem, aber meine Verbindung zur Erde ist zum Glück genauso stark wie die zum Himmel und das gibt mir die Möglichkeit, nicht völlig davonzudriften und Einiges auch kritisch zu betrachten.

Vor allem Folgendes hat meine Aufmerksamkeit erreicht:
  1. DER, bzw. DIE Wunderheiler - Ich berichte morgen darüber
  2. Der Eiertest in Bezug auf Handystrahlung (auf den die Wunderheiler hingewiesen haben). Dieses Experiment habe ich gestern selbst gemacht und werde übermorgen davon berichten
  3. Menschen, die Musik machen
Über 1 und 2 schreibe ich in den nächsten Tagen - man kann sich nur wundern...

Und zum dritten Punkt: Die Menschen, die Musik machen, in dem Fall spreche ich von Satyaa und Pari, sind sehr herzlich und voller Freude, die nach außen strahlt.
Die wahrhaftige Freude ist spürbar und das bringt auf einfache Art und Weise Heilung.

Ansonsten habe ich ein paar mir altbekannte Aussteller getroffen, denen ich gerne "Hallo" sagte, ein paar neue interessante Menschen, und einige, in deren Wirkungsfeld ich mich unwohl fühlte und drum lieber schnell vorbeiging.

Soviel erstmal heute - morgen mehr :-)

Einen entspannten Abend
Nora