Donnerstag, 28. Mai 2009

In jedem Augenblick...


"In jedem Augenblick handelt jeder Mensch so gut er kann - nach seinem besten Vermögen.

Das muss nicht unbedingt das Beste sein, das objektiv möglich wäre, aber eben das Beste, das einer bestimmten Person in einem bestimmten Augenblick möglich ist."

(aus "Durch Begegnungen wachsen", Kay Pollak)

Wie kommt dieser Satz bei Dir an?

Für mich ist er tröstlich und versöhnlich. Er stimmt mich friedlich.

Manchmal ist er schwer zu verstehen oder gar anzuzweifeln, in Momenten, wo ich wütend oder fassungslos bin; doch dann, wenn ich diesen Satz verinnerliche, spüre ich: so ist es und wir sind alle miteinander verbunden.

Ist es schwer, sich mit diesem Gedanken anzufreunden?
Oder denkst Du vielleicht, dass das Quatsch ist?
Alles möglich.

Kay Pollak gibt eine Hilfestellung zu dieser Aussage:
Prüfe ihre Wahrheit, indem Du sie auf ein kleines Kind anwendest. Warum nicht auf einen Säugling? Warum nicht auf Dich selbst als kleines Kind? Oder auf einen Fötus, der im Mutterbauch ist?
Alle kleinen Kinder verhalten sich in jedem Augenblick so gut, wie sie können - wie es ihrem Vermögen entspricht.

"Ich möchte so gerne daran glauben, dass jeder Mensch stets sein Bestes gibt.
Das hilft - vor allem, wenn ich mich gerade über jemand ärgere. Gerade dann versuche ich mir zu sagen: Er handelt so gut er kann - auch wenn es verdammt schwer ist, dies zu erkennen und zu akzeptieren!
Wenn mir das gelingt, löst sich ein Großteil meiner Irritation in Luft auf."

Kay Pollak's kleines Buch kam gerade zur rechten Zeit wieder in meine Hände :-)

Was denkst Du darüber?


Einen wunderbaren Tag
Nora

Mittwoch, 27. Mai 2009

Die Süße des Tages



Eine liebe Patientin brachte mir heute morgen (obwohl sie gar keinen Termin hatte) aus ihrem Garten ganz frisch und sogar frisch gewaschen diese Schale Erdbeeren.
Ich brauche nichts zu tun, als den Duft einzuatmen, zugreifen und ... genießen.

Was für eine süße Kostbarkeit!

Die Liebe, die in dieser Geste steckt, geht nun in meinen Magen und aus dem Herz kommt Dankbarkeit :-)

Einen süßen Tag
wünscht
Nora

Dienstag, 26. Mai 2009

Spiralen



Die Spirale ist sozusagen mein Lieblingssymbol oder auch eines, mit dem ich sehr verbunden bin.
Das Bild zeigt eine Spirale aus Gold, die ich mir gewollt so uneben machen ließ.

Im Dali-Museum in Figueres/Spanien (ein superspannendes Museum!), das ich neulich besuchte, durfte man auch fotografieren, wie in dem Bild unten per Spiegel zu sehen ist :-)



Dort fand ich auch den "Energiewirbel-Mann".
Ich nenne ihn so, weil mein erster Gedanke war, dass er aus Energiewirbeln besteht. Leider weiß ich den echten Titel des Bildes nicht. Ich finde das Bild sehr interessant, denn die Energiewirbel haben auch Spiralform.



Energie verläuft spiralförmig und verbindet für mich aussen und innen.

Michio Kushi
schreibt in seinem Do-In Buch (Do-In = Übungen zur körperlichen und geistigen Entwicklung):

"(über die Entstehung des Universums) ... Wo und wann auch immer diese unendliche Bewegung, die in alle Richtungen verläuft, sich kreuzt, beginnen spiralförmige Bewegungen sich in unterschiedlichen Entwicklungsabläufen zu bilden.
Kraftströme, die Spiralen von der Peripherie zum Zentrum hin bilden, und solche, die Spiralen aus dem Zentrum heraus in Richtung Peripherie auflösen, sind die beiden grundlegenden Kräfte in der Welt der Spiralen, der Welt aller relativen Erscheinungsformen.
Von der Bewegung der Galaxien bis zu der Bewegung der präatomaren Teilchen, von der unsichtbaren geistigen Bewegung bis zur sichtbaren physischen Beschaffenheit, ist alles spiralförmig gebildet und wird von zwei gegensätzlichen, sich ergänzenden Kräften bestimmt:
Yin, die zentrifugale und sich ausdehnende Kraft, Tendenz und Richtung, und
Yang, die zentripetale ,und sich zusammenziehende Kraft, Tendenz und Richtung...

Alle Spiralen, welche die verschiedenen relativen Bereiche bilden, erscheinen und verschwinden fortwährend in dem Meer des unendlichen Universums, in dem die kontinuierliche Bewegung von Yin nach Yang und von Yang nach Yin überall und zu allen Zeiten tätig ist. Diese Bewegung zwischen Yin und Yang ist die Unendlichkeit selbst, die wir auch als die Eine Ganzheit, Gott oder die Ordnung des Universums, die ewig und universell ist, bezeichnen können."

Schaut Euch mal das Yin-Yang-Symbol an - hier ist die Spiralform ein Teil des Ganzen.
Auch dort ergibt das Eine das Andere.
Der Bewegungsfluss ist fortwährend im Gang, um Harmonie zu erreichen.


Eine harmonische Zeit
wünscht
Nora

Nachtrag nach Gaba's Kommentar:
Da war doch noch ein Bild von Dali, das ich im Museum gemacht hab ... ist das nicht die Fibonacci Spirale oder der Goldene Schnitt da links im Bild? (Leider nicht so deutlich zu sehn, weil das Glas spiegelte.)



Sowas findet sich übrigens auch im Museum der Harmonie in Baden-Baden.

Sonntag, 24. Mai 2009

Über die Kunst der Massage

Über die Kunst der Massage ….

von Osho


"Massieren ist etwas, was du zwar anfangen kannst zu lernen, aber du kommst nie an ein Ende. Es geht immer weiter und weiter, und die Erfahrung wird ständig tiefer und tiefer, höher und höher. Massage ist eine der subtilsten Künste – und es ist nicht nur eine Sache der Kunstfertigkeit. Es ist mehr eine Sache der Liebe.

Lerne eine Technik und dann vergiss sie wieder. Danach fühle nur und laß dich vom Gefühl leiten. Wenn dein Lernen tief geht, werden neunzig Prozent dieser Arbeit durch die Liebe geschehen, zehn Prozent erledigt die Technik. Durch die bloße Berührung, eine liebevolle Berührung, entspannt sich etwas im Körper.

Wenn du liebst und für den anderen mitempfindest, und dir seines höchsten Wertes bewußt bist, wenn du ihn nicht wie einen Mechanismus behandelst, den man in Ordnung bringen muß, sondern wie eine unendlich kostbare Energie, wenn du dankbar bist, daß er dir vertraut und dir erlaubt, mit seiner Energie zu spielen – dann wirst du ganz allmählich das Gefühl haben, als ob du auf einer Orgel spielst. Der ganze Körper wird zur Tastatur der Orgel, und du kannst spüren, wie im Inneren des Körpers eine Harmonie entsteht. Nicht nur dem anderen wird geholfen sein, sondern auch dir.

Wenn du den Körper eines Menschen berührst, sei andächtig – so als sei Gott selbst anwesend, und du dienst ihm. Lass deine ganze Energie fließen.
Und wann immer du den Körper im Fluss siehst und wie die Energie neue, harmonische Muster kreiert, verspürst du ein bislang völlig unbekanntes Entzücken. Du fällst in tiefe Meditation.
"

Dieser Text von Osho ist sehr schön und sehr wahr, auch wenn ich keine direkte Anhängerin von ihm bin.
Bewußte Berührung geben und nehmen ist für jeden Menschen ein Geschenk.

Einen entspannten Sonntag
Nora

Montag, 18. Mai 2009

So relaxed


In Pose gesetzt, könnte man meinen - aber das war kein Schnappschuss.
Der Schlosshund genoss hier die Streicheleinheiten und teilweise sogar eine richtig kräftige Massage seiner Brust. Da war er wohl sehr geübt, denn ich habe selten einen Hund so lange und so ruhig auf dem Rücken liegend erlebt wie diesen Schlosshund, der bei der Massage seine Hofpflichten total vergaß.

Wie schön, wenn man so genießen und entspannen kann.

Wieder da


Vorbei der Urlaub, der Alltag hat uns wieder.
Heute morgen um 7.00 ! Uhr ließ der erste Klient mein Telefon klingeln und mein AB war so freundlich, dranzugehn; denn heute ist noch Übergangszeit und Zeit, Liegengebliebenes zu bearbeiten.

Damit nicht all die schönen Eindrücke der letzten Woche verpuffen, schau ich mir gerne meinen geliebten Mohn nochmal an. Im Süden Frankreichs sind die Wiesen voll davon.
Ist er nicht wunderschön?


Einen schönen Wochenbeginn
wünscht
Nora

Samstag, 9. Mai 2009

For our very special day

Have I told you lately?

Have I told you lately that I love you
Have I told you there's no one above you
Fill my heart with gladness
Take away my sadness
Ease my troubles, that's what you do

Oh the morning sun in all its glory
Greets the day with hope and comfort too
And you fill my life with laughter
You can make it better
Ease my troubles that's what you do

There's a love that's divine
And it's yours and it's mine, like the sun
At the end of the day
We should give thanks and pray to the one


Have I told you lately that I love you
Have I told you there's no one above you
Fill my heart with gladness
Take away my sadness
Ease my troubles, that's what you do

(Van Morrison, Avalon Sunset - just love it)


Nora
In Love
(die sich heute traut :-)

To be continued...

Freitag, 8. Mai 2009

Airdance



Spürt man hier nicht förmlich die frische Luft beim Atmen?

Das Video fällt, wie man sieht, tatsächlich aus dem Rahmen. Aber in diesem Fall seh ich da mal drüber weg :-)

Immer wieder schön und für eine Überraschung gut: Andreas Vollenweider's Musik.

Eine Band, deren Musik ich sehr gern hörte, die aber leider nicht mehr besteht, nämlich TAB TWO, hatte mal einen Song, der hieß:

(It's a trumpet and a bass) - Quelle Belle Affaire

Bei der neuen CD von Andreas Vollenweider, "Air" gibt es gleich mehrere wunderschöne Affären:
Seine Harfe, mal mit Trompete, mal mit Bambusflöte, mit Saxophon, Klarinette, Gitarre, Perkussion und noch mehr.

Einfach magisch und in eine andere Welt führend...

Nora

Mittwoch, 6. Mai 2009

Blogparade zum Thema Intuition




Gaba lädt ein zur Blogparade und Umfrage - Intuition.

Intuition ist für mich stets aktuell.
In meiner Arbeit mit Massage, Shiatsu und letztendlich durch die Visionäre Craniosacralarbeit (VSCA) werde ich hier immer wieder gefordert und kann meine Intuition üben.
Ein großer Teil meiner Ausbildung bei Hugh Milne mit VSCA war der Intuition (u.a. schamanisches Fragen oder Psychometrie) gewidmet.
Und in den Behandlungen ist es leicht, in einen erweiterten Bewusstseinszustand zu kommen.

Ich bin hier schon Achterbahn gefahren und durch Höhen und Tiefen gegangen:

- Von sehr klar sehen zu können, was mit dem Auge nicht sichtbar ist, hören zu können, was mit den Ohren nicht hörbar ist, genauso mit Fühlen mit den Händen und mit dem Herzen und dem Empathen empfinden, was den anderen bedrückt

- bis zu manchmal das Gefühl zu haben, hier bekomme ich keine Informationen; ich seh nichts, hör nichts usw. Diese Momente waren oft frustrierend. Doch auch darin habe ich wiederum ein anderes Potential in mir entdeckt (das würde aber jetzt vom Thema wegführen :-)

Intuition lässt sich trainieren und je mehr ich damit experimentiere und mir Feedback hole, desto mehr wird es in mein Leben integriert.

Nun zu Gaba's Fragen:

Hast Du eigene Erfahrungen mit Deiner Intuition (Hellsichtigkeit) machen können?
War Dir die wirksame sinnliche Wahrnehmung in einer bestimmten Lebenssituation nützlich oder hilfreich? Bitte erzähl uns davon!

Ich mache oft Erfahrungen mit meiner Intuition. Sie ist jedoch noch nicht komplett steuerbar für mich. Das heisst, es gibt viele Momente, in denen ich sie nicht rufe, sie aber ungefragt kommt. Und umgekehrt, in denen ich sie rufe, und sie nicht klar da ist (da hat dann wohl der kritische Herr Verstand Überhand); und natürlich die Momente, wo sie dann auch wieder wie "gewünscht" erscheint.


Es gab einiges, was ich vorausgesehn habe, vorausgeträumt (zähl ich auch zur Intuition), gehört habe, was nicht real gesprochen wurde usw.
Oder manchmal bekomme ich nur die Information "Hier stimmt was nicht". Das fühlt sich an wie ein Energiewind, der mich trifft oder es fühlt sich wie etwas Zähflüssiges an. Da kann ich mich 100%ig drauf verlassen - allerdings weiß ich noch nicht sofort, was es ist, was nicht stimmt. Dann lass ich es los und nach einiger Zeit wird es klar.

Am eindrücklichsten und am meisten gelernt durch meine Intuition habe ich dann, wenn ich mal nicht drauf gehört habe.
Beispiel: Vor vielen Jahren hab ich mein Auto wie immer vor dem Haus geparkt und stieg nicht aus, sondern blieb sitzen und dachte: Nimm Dein Radio aus dem Auto (damals gab es noch die Quick-outs), Dein Auto wird aufgebrochen.
So saß ich eine Weile und sagte mir dann: So ein Quatsch, hier ist noch nie was passiert, was denk ich denn da...
Tja, am nächsten Tag war meine Autotür aufgebrochen, Radio samt Lieblingskassette weg.

Das ist eine von vielen Geschichten, die mir aber eine Lehre waren.

Benutzt Du Deine Intuition bewusst im Alltag?
Bei welchen Gelegenheiten ist Deine Intuition vorteilhaft für Dich?

Manchmal ja; es kommt darauf an, wie entspannt ich gerade bin.
Vorteilhaft ist sie vor allem bei meiner Arbeit, bei zwischenmenschlichen Beziehungen und beim Treffen von Entscheidungen.

Wie weit vertraust Du auf Deine sinnlichen Wahrnehmungen?
Folgst Du Deinen sinnlichen Wahrnehmungen auch wenn Fakten (scheinbar) eine andere Sprache sprechen? Gibt es Lebensbereiche, wo Du Deine sinnliche Wahrnehmung ausblendest und Dich ausschließlich an äußeren Gegebenheiten orientierst?

Auf mein Bauchgefühl kann ich mich weitgehend verlassen. Und gerade dann, wenn mein Verstand sehr schnell nachkommt und mir logisch erklären will, warum das Gefühl oder der Gedanke Quatsch ist, weiß ich, dass was an meinem Gefühl dran ist; das hat mir die Erfahrung gezeigt.

Allerdings nutze ich die sinnliche Wahrnehmung nicht allein, sondern als eine von mehreren Informationsquellen.
Komplett ausblenden tue ich meine sinnliche Wahrnehmung nie, aber vielleicht stelle ich sie manchmal an die Seite.

Und: ich lasse die Möglichkeit offen, dass ich mich täusche. Das finde ich sehr wichtig, ansonsten besteht die Gefahr, sich festzufahren und dabei am Wesentlichen vorbeizusegeln.
Den Blick weich lassen.

Mein Fazit:

Intuition kommt vor dem Denken
und
Jeder Mensch hat diese Gaben.
Auch Du!

Sonnige Grüße
Nora





Sonntag, 3. Mai 2009

Noch schnell zum Weltlachtag

Jetzt hätte ich es fast vergessen, dass heute der Weltlachtag ist.
Gaba hat mich dran erinnert.
Naja, es gibt ja hoffentlich auch jeden Tag was zu lachen und nicht nur heute.

Mein Beitrag dazu ist ein Buchtipp.
Oder gleich drei Buchtipps.

Als vor ein paar Jahren von Axel Hacke und Michael Sowa auf den Markt kam, war ich gerade auf der Suche nach einem Geschenk für eine Freundin. Bei ihr hatte ich schon ein paar Verhörer und auch Übersetzungsdenkfehler hoch amüsiert entdeckt, wenn sie mitsang (und eigene kenn ich natürlich auch und lach mich scheckig drüber ;-)
Ich kaufte das Buch und hab mich in ein Straßencafe gesetzt und ich konnte nicht anders, als alle paar Zeilen laut zu lachen. Ich liebe diese Art von Komik, die durch die Verhörer entsteht.
Letzte Woche fand ich nun das "Dritte Handbuch des Verhörens" und ich lache immer noch herzhaft über die falsch verstandenen Songtexte; vor allem seh ich gleich die urkomischen Bilder vor mir, die sich daraus ergeben.

In diesem Zusammenhang grüße ich Agathe Bauer, Ladislav Bonita, Elvira Espana, den Herbstengel Gabriel, den Kuhfürsten und den Hoserunter-Panther und alle anderen, die ich nicht erwähnt habe, die ihr aber in den kleinen Büchern findet.

Lachende Grüße
Nora

Freitag, 1. Mai 2009

Herr Rossi sucht das Glück...und mir fehlt nichts zum Glück

Kleiner Glücksausflug in die 70er und heute!




Denn Herr Rossi sucht das Glück...
sucht man es, so fehlt ein Stück,
ja es fehlt ein Stück vom Glück

Ja, Herr Rossi hat 'nen Wunsch,
Eis vom Nordpol, flambiert, mit Punsch, eine Schokoladenburg -
3 Stück Kuchen, 6 Kaffee, 20 Törtchen, dazu Tee -
Was noch, was noch, was noch?

Ja, Herr Rossi möcht noch mehr,
so ein Auto macht was her,
auch mal Sekt, statt immer Milch -
mal wie 'n Reicher sich benehmen, in der Spielbank Geld ausgeben -
Was noch, was noch, was noch?

Ja, Herr Rossi sucht das Glück,
er will nur vom Glück ein Stück -

Andere können alles haben,
können sich an Feinstem laben,
und von eben diesen Gaben,
möcht' Herr Rossi auch was haben!"

Sonne, Sonne, Himmel, Sonne -
Wasser, Wasser, Strand und Sonne -
Berge, Berge, Echo, Echo -
Blumen, Blumen, 20 Blumen -

Ja, das wär Herr Rossis Glück,
das wär mehr als nur ein Stück,
doch ihm fehlt ein Stück vom Glück.

(Franco Godi Ensamble)

Nach einem wunderschönen 1. Mai in idyllischer Landschaft und in bester Gesellschaft mit Wald- und Wiesenluft, zotteligen Rindern im Bach, Butterblumen, Schmetterlingen, guten Gesprächen und Sonne aussen wie innen fehlt mir nichts zum Glück!
Glücklicherweise :-)

Einen schönen Abend
Nora