Sonntag, 26. April 2009

Audrey Hepburn's Beauty Tips


Audrey Hepburn's Beauty Tips

For attractive lips, speak words of kindness.

For lovely eyes, seek out the good in people.

For a slim figure, share your food with the hungry.

For beautiful hair, let a child run his or her fingers through it once a day.

For poise, walk with the knowledge you'll never walk alone.

People, even more than things, have to be restored, renewed, revived, reclaimed, and redeemed; Never throw out anybody.

Remember, If you ever need a helping hand, you'll find one at the end of your arm.

As you grow older, you will discover that you have two hands, one for helping yourself, the other for helping others.

The beauty of a woman is not in the clothes she wears, the figure that she carries, or the way she combs her hair. The beauty of a woman must be seen from in her eyes, because that is the doorway to her heart, the place where love resides.

The beauty of a woman is not in a facial mole, but true beauty in a woman is reflected in her soul. It is the caring that she lovingly gives, the passion that she shows, and the beauty of a woman with passing years only grows!

(Sam Levenson)


Diese Beauty Tips lagen gestern in meinem Postfach, eigentlich als Kettenmail von einer Freundin. Kettenbriefe mag ich gar nicht, normalerweise landen die sehr schnell im Papierkorb, aber in dem Fall hab ich mich über die Post gefreut. Ich hab den Text im Original gelassen und ich bin sicher: auch für diejenigen, die nur ein bisschen englisch verstehen, kommt die Nachricht gut an. Wie schon so häufig gesagt und gehört: Wahre Schönheit kommt eben von innen :-)


Einen schönen Sonntag

Nora


Donnerstag, 23. April 2009

Den Fluss zu kennen

(Foto: aboutpixel.de / windsurfer13)

"So-das-ist-ein-Fluss!"

"Der Fluss", verbesserte die Ratte.

"Und du lebst wirklich am Fluss? Was für ein vergnügliches Leben!"

"An ihm und mit ihm und auf ihm und in ihm", erwiderte die Ratte, "er ist mir Bruder und Schwester, Tante und Bekannte, Essen und Trinken und natürlich auch Waschwasser. Er ist meine Welt und ich wünsch mir keine andere. Was er mir nicht zu bieten hat, das lohnt sich nicht zu haben, und was er nicht weiß, das lohnt sich nicht zu wissen."

(aus: Der Wind in den Weiden, Kenneth Grahame)


Unsere Lebenserfahrungen können wie River Rafting sein.

Manchmal werden wir vom Fluss getragen, wir können entspannen und die Landschaft genießen. Und manchmal kommen da Stromschnellen und wir müssen paddeln; da müssen wir alles geben, um nicht zu kippen.
Oder wir kommen in einen Strudel, in dem wir stecken bleiben, während die anderen an uns vorbeigleiten. Um aus dem Strudel herauszukommen, müssen wir das Wasser lesen können; den genauen Punkt sehen, von wo aus wir wieder in den Hauptstrom kommen.
Zu wissen, wie und wann wir wieder in den Hauptstrom kommen, das lernen wir aus unseren Erfahrungen - wenn wir uns selbst und den Fluss immer besser kennen.

Bewusste Verkörperung ist die Manifestation unseres Vermögens im Jetzt zu bleiben, den Raum für den Moment zu halten und mit unseren Körperwahrnehmungen zu sein - das fördert die Fähigkeit, geschickt zu sehen und zu navigieren.

(frei übersetzt aus "The Intuitive Body", Wendy Palmer)


Sonntag, 19. April 2009

Aikido Basis-Seminar in Baden-Baden

AIKIDO ist eine moderne Kunst der Selbstverteidigung, die sich aus alten japanischen Künsten wie dem Schwertkampf, dem Stockkampf und dem Ju-Jutsu (waffenlose Techniken) weiterentwickelt hat. Begründer ist der Japaner Morihei Ueshiba (1883-1969). Wer noch nie etwas von AIKIDO gehört oder gesehen hat, stellt sich am besten eine Mischung aus Judo und Tai Chi vor, verbunden mit dem Rhythmusgefühl eines Tänzers und der geistigen Unerschütterlichkeit eines Zen-Mönchs.

(Text entnommen aus der Webseite des Aikido-Zentrums Baden-Baden)

Ich habe Aikido vor einem halben Jahr entdeckt bei einem Basis-Seminar und es ist ein schönes Puzzleteil, dass sich in mein Lebenspuzzle von Shiatsu, Craniosakral- und Energiearbeit, und meinem Weg überhaupt einfügt.

Am kommenden Samstag gibt es wieder die Gelegenheit dazu :-)
Vielleicht sehen wir uns dort? Wer mag?

Infos dazu gibt es hier unter News.

Einen schönen Sonntag
Nora

Mittwoch, 15. April 2009

Wege im Chaos

Bildquelle: © monchik / PIXELIO www.pixelio.de

Mein Verstand ist eine gefährliche Gegend. Ich sehe zu, dass ich möglichst nicht allein hingehe.

(Anne Lamott)

Der Spruch bringt mich zum Schmunzeln; kann ich ihn doch so gut nachvollziehen.

Vor allem in Zeiten von Stress und Chaos.
Aktuell sieht das so aus: Termindruck und To-Do-Listen, die scheinbar länger statt kürzer werden, das kleine Wort "müssen", dass an jeder Ecke aufblitzt, usw.

Chaos bedeutet für mich: Von einem großen Durcheinander überflutet zu werden, wie von einer mächtigen Welle im Meer; in dieser Überflutung die Kontrolle zu verlieren, mich dem hinzugeben und am Ende wieder entspannt aufzutauchen, weil ich durchlässig sein konnte.

In Stress und Chaos im Verstand hängenzubleiben, ist tatsächlich gefährlich. Und so wie Anne Lamott, geh ich lieber auch nicht alleine hin ;-)
Hier ist mein Körper ein treues Gefährt und treuer Gefährte.
Dafür bin ich sehr dankbar.

In der Praxis der 5 Rhythmen, für mich eine Tanzmeditation, lernen wir im Rhythmus Chaos, zentriert zu bleiben und loszulassen. Viel mehr noch, alles durch uns durchgehen zu lassen und wieder an die Erde abzugeben, ohne dass sich etwas im Körper festsetzen kann.
Allein durch das Rückerinnern an das "getanzte Chaos" gelingt es mir, mich hinzugeben.

Amala schreibt auf ihrer Seite:

"Hingabe ist die einfache und zugleich tiefe Weisheit, dich dem Fluss des Lebens anzuvertrauen, statt dich ihm zu widersetzen.
Den Fluss des Lebens kannst du nur im Jetzt erleben und indem du den jetzigen Moment annimmst, gibst du dich hin."
(Eckhart Tolle)

Wie begegnest Du dem Chaos, wenn es in Deinem Leben auftaucht?

Gehst Du tanzen, joggen, radfahren oder vielleicht einkaufen, grübeln oder etwa schimpfen? Berge besteigen, schwimmen oder einen Hausputz machen?

Ich wünsche Dir, dass auch Du einen Weg gefunden hast oder noch findest, im Auge des Sturms entspannt zu bleiben.

Einen sonnigen, entspannten Tag
Nora

Montag, 13. April 2009

Über das Berühren

Bildquelle: © SueSchi / PIXELIO www.pixelio.de



Jacques Lusseyran, seit seinem achten Lebensjahr blind, schrieb über das Berühren:

Die Tomaten im Garten zu berühren, sie wirklich zu berühren, die Wände des Hauses oder den Stoff der Vorhänge oder einen Erdklumpen wirklich zu berühren, das bedeutet sicherlich, sie so vollständig zu sehen, wie Augen sehen können.
Aber es ist mehr als sie zu sehen, es bedeutet, sich auf sie einzustellen und es dem Strom, den sie führen, zu ermöglichen, sich mit dem eigenen zu verbinden - wie Elektrizität.
Anders gesagt, dies bedeutet das Ende des Lebens in Konfrontation mit den Dingen und der Anfang des Lebens mit ihnen.
Mach dir nichts daraus, wenn es dich schockiert, doch dies ist Liebe.
Du kannst deine Hände nicht daran hindern, das zu lieben, was sie wirklich gefühlt haben...


(aus "Alles Weh ist Heimweh", Dianne Connelly)

Nora

Sonntag, 5. April 2009

Fundstück abseits des Weges ...


... so wie wir immer etwas Schönes finden können, wenn wir mit weichem Blick und offenem Herzen durchs Leben gehen :-)

Nora

Freitag, 3. April 2009

Dance with me - Spiegel und Rollenspiel

"Suche stets Dein innerstes Wesen in denen, die um Dich sind..."
(Rumi)

Diese Karte kam vor ein paar Tagen bei mir an und zauberte gleich ein Lächeln in mein Gesicht. Sie zeigt mir Freude, Spaß, Verbindung im Tanz und sich spiegeln. Da möchte ich gleich mitmachen :-)

Erst heute hatte ich bei diesem Bild noch einen weiteren Gedanken:
Wenn wir noch besser spüren wollen, wie der andere sich fühlt, können wir einfach einmal in seine Haut schlüpfen, indem wir seine Bewegungen nachahmen. Unsere Haltung und unsere Bewegungen sind Ausdruck unseres Selbst.

Spiel damit....

Einen sonnigen Tag
Nora



Donnerstag, 2. April 2009

Pace

Diese Fahne wurde gerade vorhin auf einer Kundgebung geschwenkt.

Frieden in der Welt, und auch dass hier in Baden-Baden alles friedlich abläuft zum Nato-Gipfel - das wünschen wir uns hier alle.

In der Stadt wimmelt es jetzt von Polizisten und vermehrt auch schon von Besuchern;
viele Einwohner können morgen gar nicht arbeiten, einige fahren weg und auch mein Tagesablauf wird ein anderer sein als sonst. Der Garten freut sich auf meinen Besuch und ich freu mich auf ihn. Mich unter Tausende Demonstranten zu begeben, lass ich lieber bleiben und schicke von zuhause aus gute Gedanken ans Geschehen.

Pace
Nora