Samstag, 28. Februar 2009

Imagination und Visualisierung bei Beschwerden

Bildquelle: © geralt / PIXELIO www.pixelio.de



Dies ist eine ganz einfache Übung bei Rückenschmerzen:

Setz Dich bequem hin, nimm Dir Kissen zur Unterstützung, falls Du etwas brauchst, um aufrecht sitzen zu können. Alternativ kann die Übung aber auch im Liegen gemacht werden.
Jetzt stell Dir beim Einatmen bei geschlossenen Augen vor, wie in Deiner Wirbelsäule ein Lift von Wirbel zu Wirbel aufwärts fährt.
Denk Dir z.B. einen gläsernen Aufzug. Während er langsam aufwärts gleitet, spüre, wie er Schmerz und Spannung löst. Sehe ihn bis in Deinen Scheitel aufsteigen, dann abwärtsfahren und, falls nötig, erneut vom Steißbein aus nach oben gleiten.
(Die Übung stammt aus einem Buch von Pamela Ferguson.)

Ich persönlich erweitere solche Übungen ganz gerne und schaue in der Imagination nach, wie es da so aussieht. Dann visualisiere ich.
Zum Beispiel so:

Stell Dir vor, wie der Aufzug nach oben fährt. Schau es Dir an, wie in einem Film.
Wenn er zu der schmerzenden Stelle kommt - wird er langsamer? Schneller? Wie sieht es dort aus? Wo gibt es einen "Haken"? Wenn Du etwas siehst, was die schmerzende Stelle ausdrückt - was würde da hilfreich sein? Etwas Öl vielleicht? Licht? Oder ist es da zu eng und braucht Weite?
Visualisiere, was hier guttäte.
Du kannst die Übung wiederholen und schauen, ob sich in dem Bild etwas verändert hat.
Spiel einfach damit. Es geht ganz leicht.
Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Vielleicht gefällt Dir das Bild mit dem Aufzug nicht und da erscheint plötzlich eine Treppe. Dann nimm die Treppe.
Dein Bild und was sich darin abspielt, ist genau richtig für Dich.

Die Übung kann bei sämtlichen Beschwerden angewendet werden; die Rückenschmerzen waren nur ein Beispiel.

Meiner Erfahrung nach reagiert der Körper sehr stark über die Vorstellungskraft.
Stell Dir also einfach vor, was Dir guttut und begebe Dich ganz in dieses Hineinfühlen mit sämtlichen Wahrnehmungen, wie Farben, Gerüchen, Geräuschen usw.

Viel Freude beim Ausprobieren
und ein schönes Wochenende
Nora

Mittwoch, 25. Februar 2009

Weiqi - Abwehr-Energie


"Das Weiqi, eine unsichtbare, aber extrem starke Form der Vitalenergie, bildet die erste Ebene des körpereigenen Schutzes gegen Krankheiten und Gesundheitsstörungen.
Wir können uns das Weiqi vorstellen als ein System von Wachposten, die die Grenzen des Reiches schützen, und Kundschaftern, die die Felder und Wälder durchstreifen und nach potentiellen Feinden absuchen.
Das Weiqi wacht an der Peripherie des Körpers und versucht, mit Hilfe einer starken Abwehrfront das Eindringen feindlicher Kräfte zu verhindern. Es ist stets bereit, jeden Störenfried zu vertreiben, der sich der Grenze nähert und sie zu überschreiten versucht.
Das Weiqi kann das Königreich des menschlichen Körpers nur vor Schaden bewahren, wenn es ständig mit Nahrung versorgt und gestärkt wird. Nach den Lehren der Chinesen bezieht das Weiqi seine Energie aus vier Quellen:

Jingqi - die ererbte Energie, die von der Mutter auf das Kind übertragen wird und in den Nieren gespeichert wird. Das Jingqi ist gewöhnlich im Alter erschöpft

Guqi - aus der Nahrung

Shenqi - das Produkt unserer Beziehungen zu Familie, Freunden, Natur; diese Energie verbreitet das Herz im ganzen Körper

Daqi - aus der Atemluft; wird von der Lunge im ganzen Körper verteilt

Wenn Jingqi, Guqi, Shenqi und Daqi in der Lunge zusammenkommen, kann dort Weiqi produziert werden

Nur das Jingqi wird uns auf den Lebensweg mitgegeben und kann nicht ergänzt oder aufgefüllt werden.
Alle übrigen Vitalenergien sind von äußeren Einflüssen und inneren Zuständen abhängig.
Solange wir uns gut ernähren, frische, saubere Luft tief einatmen, übermäßigen körperlichen und emotionalen Stress vermeiden und in Harmonie mit unserer Umwelt leben, besteht in unserem Inneren eine stabile Situation, in der das Weiqi leben und gedeihen kann. Ein starkes Weiqi macht das Königreich des menschlichen Körpers praktisch unverletzlich."

(aus Selbstheilung mit den Fünf Elementen, Elias/Ketcham)

Seid gut zu Euch selbst, so daß Euer Königreich gut geschützt werden kann.
Einen sonnnigen Tag
Nora

Montag, 23. Februar 2009

Löwenmassage

So eine große Katze würde ich auch gern mal massieren, aber nur wenn sie schon einigermaßen entspannt ist :-)

Massage für Löwen im Serengetipark Johannisburg


Einen schönen Tag heute
herzlich
Nora

Freitag, 20. Februar 2009

Und täglich grüßt das Murmeltier oder Schon wieder Freitag - Leben im Zeitraffer

Anstelle von "Schon wieder Freitag" könnte auch stehen "Schon wieder Sonntagabend, schon wieder Februar, schon wieder ..."
Heute morgen beim Frühstück sagte ich "Und täglich grüßt das Murmeltier - schon wieder Freitag" und schon x-mal so erlebt und morgen sind wir schon in 20 Jahren... Hilfe, ich befinde mich im Zeitraffer! Wo ist hier die Notbremse?

Kennt ihr das?

Manchmal setz ich mich dann einfach hin und warte. Und dann? Jetzt sagt ihr vielleicht: "Und nun? Da passiert doch nix." Genau - und das ist gerade mal schön, wenn mal einfach nix passiert und das zu beobachten. Einfach da sein.
Mal eben aus dem Zeitraffer aussteigen.

Und dann, um dem Murmeltiereffekt zu entgehen, gehe ich manchmal andere Wege wie gewohnt; das mache ich sehr gerne, da habe ich schon 'ne Menge interessanter Dinge entdeckt.
Oder: Am Wochenende gibt es frische Brötchen vom Bäcker um die Ecke. Und was nehmen wir diesmal? Die Verkäuferin weiß schon auswendig, was die Leute kaufen.
Deswegen braucht sie auch nur noch zu fragen: "Wie immer?" Ja, wie immer.
Ne, nicht wie immer. WIE LANGWEILIG! Seid revolutionär ;-) und nehmt mal nicht die Kürbiskernbrötchen, sondern die Dreikornwecken, die ihr sonst nie beachtet und reisst damit auch die Verkäuferin aus ihrer Routine.
Musik: hör ich gerne auch mit Zufallswiedergabe - da gibt es tolle Überraschungen und es entstehen andere Stimmungen als erwartet.
Radiosender: Endlich haben wir ein Radio mit Senderspeicherplätzen (ja, ich weiß, ist ja nix Neues, hat nur lange gedauert, bis es den Weg hierher fand).
Einfach mal einen anderen Sender hören.

Beispiele dafür, im Alltag mal was Neues auszuprobieren, könnten endlos fortgesetzt werden. Überlegt Euch was: im Restaurant beim Auswählen des Gerichts, beim Kochen, beim Kleider aus dem Schrank aussuchen, beim Sitzplatz am Tisch - vielleicht darf es heute mal ein anderer sein?
Am Arbeitsplatz: Was könntet ihr mal anders machen bei der Arbeit? Und was für Reaktionen würde es auslösen? Wäre doch spannend, das zu entdecken.

Übrigens habe ich gar nichts gegen Rituale, im Gegenteil, ich liebe Rituale -
bewusste Rituale.

"Im Zen gibt es nichts Schlimmeres, als wenn das Leben durch tägliche Routine bestimmt wird. Sie lässt das Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment schwinden, bewirkt, dass der Geist sich verflüchtigt und bringt uns dazu, den Kontakt mit uns selbst zu verlieren. Das beste Mittel, um den Geist wieder zu wecken und die Kraft des Hier und Jetzt zu erfahren, besteht darin, Überraschungen zu bereiten."
(aus "ZEN oder die Kunst der Entschleunigung)

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende mit allerlei Neuentdeckungen :-)
Nora

Mittwoch, 18. Februar 2009

Ashes and Snow - Wunderschön

Hansruedi veröffentlichte gestern einen Beitrag mit dem Video aus Ashes and Snow - Feather to Fire. Es ist so wunderschön, dass es mit Worten kaum zu beschreiben ist.
Auf seinem Blog Pluspunkt könnt ihr es euch ansehen.

Der kanadische Künstler Gregory Colbert fotografierte an den exotischsten Plätzen dieser Welt das Zusammentreffen von Tier und Mensch. Daraus entstand sein Projekt “Ashes and Snow”, das erstmals 2002 auf der Biennale in Venedig gezeigt wurde.
Sicher kennen es schon einige Menschen; die Fotos, Videos und Ausstellung gibt es ja schon viele Jahre, doch:
Wer es schon kennt, der schaut es gerne nochmal und nochmal an und wer es nicht kennt, ist glücklich über die Neuentdeckung.

Ich hab "Flying Elephants Presents Part 2" ausgesucht, um sie mit Euch zu teilen.



Auf der Webseite zu Ashes and Snow lässt sich diese Welt selbst entdecken.

Sehr berührt...
Nora

Dienstag, 17. Februar 2009

Kaffee - Schutz vor Schlaganfall?


Focus online schreibt heute über "Schwarzer Schutz vor Schlaganfall".
"Frauen, die mehrere Tassen Kaffee pro Tag trinken, können das als Gesundheitsmaßnahme verbuchen: Das Getränk bewahrt sie vor einem Hirninfarkt." Lest hier weiter.
"Rauchen hebt die Schutzwirkung auf" und ach, ne: "Kaffee trinken allein hilft nicht"! Na sowas...
Tja, für alle Fälle musste das noch hinzugefügt werden.

Ich frage mich, was wir mit diesen Informationen anfangen, wenn wir unser Leben nicht ganzheitlich leben, sondern mit diesen kleinen Bruchstückchen (die uns manchmal doch entgegen kommen, so nach dem Motto: ich trink nur Kaffee zur Vorbeugung von Hirninfarkt ;-)

Kaffee in Maßen und als Genuss (kein Muss) - das ist für mich ein Teil von gutem Leben und somit von Gesundheit.

Aus einer Mittagspause mit Après-Kaffee
Nora

Samstag, 14. Februar 2009

Wenn ich nicht ich wäre, sondern.... - Stöckchen

Gaba warf mir das Stöckchen zu.
Ui, das erste, dass ich wirklich auffange und gleich so schwierig, wo ich doch so alles bin und in allem bin.
Doch der Geist ist frei und ich lass mich überraschen, was in diesem Moment kommt.
Also, kein Anspruch auf Nachhaltigkeit und manchmal mussten einfach mehrere Antworten hin.
Ausserdem ist dieses Stöckchen eine Herausforderung, denn ich blogge nicht so gerne allzuviel Persönliches, aber hier hörte ich eine altbekannte Stimme, die sagte: "Don't hold back." Danke Gaba für das "Herauslocken".


Wenn ich nicht ich wäre, sondern...

ein Monat: September - kam als erster Gedanke...
-----------------------------------------------------
ein Wochentag: Freitag - das ist der Übergang von der Woche zum Wochenende, Übergange sind magisch
-----------------------------------------------------
eine Tageszeit: Morgen- und Abenddämmerung
-----------------------------------------------------
ein Planet: Mond - das Verborgene
-----------------------------------------------------
ein Meerestier: Delphin - Verspieltheit
-----------------------------------------------------
eine Richtung: alle Richtungen, inkl. innen, außen, oben, unten
-----------------------------------------------------
eine Zahl: 69 - ist mein Geburtsjahr und die Form hat was
-----------------------------------------------------
ein Kleidungsstück: ein Cloak (Umhang)
-----------------------------------------------------
ein Schmuckstück: hm, was karneoliges...
-----------------------------------------------------
eine Kosmetik: Bodybutter - ist erst kühl, schmilzt dann auf der Haut und verbindet sich mit dem Anderen
-----------------------------------------------------
eine Blume oder eine Pflanze: roter Mohn
-----------------------------------------------------
eine Flüssigkeit: Wasser - sind wir und daher kommen wir
-----------------------------------------------------
ein Baum: Weide? hm, jedenfalls einer, wo die Äste schön im Wind wehn
-----------------------------------------------------
ein Vogel: ich weiß den Namen nicht: sie leben in der Nähe von Klippen am Meer, gehen vom Flug aus in den freien Fall und lassen sich die Klippen entlang runterfallen, fangen sich irgendwann wieder und das gleiche nochmal - sie scheinen das nur aus Spaß zu machen - ich hab sie lachen hören
-----------------------------------------------------
ein Möbelstück: Bretz-Sofa - groß, bunt, crazy
-----------------------------------------------------
ein Wetter: eines, dass ich aus Irland kenne - Sonne, Wolken, Wind, Regen - alles gleichzeitig und wunderschönes Lichtspiel
-----------------------------------------------------
ein mythisches Wesen: eine Elfe, eine Hexe sowieso und Maat (aus der ägypt. Mythologie)
-----------------------------------------------------
ein Tier: Leopard - was heisst hier, wenn ich nicht ich wäre.. das bin ich doch...
-----------------------------------------------------
eine Farbe: Rot
-----------------------------------------------------
ein Auto: das feuerrote Spielmobil
-----------------------------------------------------
ein Lied: ich bin jetzt dieses Lied und in fünf Minuten ein anderes... okay, jetzt kommt "Don't stop me now" (Queen) in meinen Kopf - wenn ich in meinem Element bin, ansonsten auch viel feinere Töne
-----------------------------------------------------
ein Film: Wer früher stirbt ist länger tot
-----------------------------------------------------
eine Filmfigur: die Amelie und die Pippi Langstrumpf
-----------------------------------------------------
ein Körperteil: der Bauch
-----------------------------------------------------
ein Gesichtsausdruck: strahlend - manchmal im Außen nicht zu sehen, aber immer mehr
-----------------------------------------------------
ein Schulfach: Sport - bewegend, spaßbringend
-----------------------------------------------------
ein Gegenstand: Saxophon - laut, leise, bauchig, rund, facettenreich
-----------------------------------------------------
ein Wort: Lebensfreude
-----------------------------------------------------
ein Körpergefühl: energetisiert
-----------------------------------------------------
ein Knabbergebäck: ein syrisch-würziges Nüsseknabbergebäck
-----------------------------------------------------
eine Sportart: Tanz
-----------------------------------------------------
eine Droge: nochmal Tanz :-)
-----------------------------------------------------
ein Getränk: Sekt - sprudelnd, kribbelnd, giggelnd
-----------------------------------------------------
eine Eissorte: hm, eins mit Fruchtstücken drin
-----------------------------------------------------
eine österreichische Stadt: Salzburg
-----------------------------------------------------
ein Märchen: Pinaruh - erzählt vom Blumenmagier Ranunculus Distel
-----------------------------------------------------
ein Spielzeug: Poi - in allen Varianten
-----------------------------------------------------
ein Land: Abenteuerland
-----------------------------------------------------

Das Stöckchen hat Spaß gemacht und ich musste auch immer wieder schauen, dass ich nicht auf etwas komme, was ich mag, sondern was ich wäre.
Ich werfe das Stöckchen Ellen, Elana und Hansruedi zu und jeder, der das Stöckchen fangen möchte, ist herzlich eingeladen. Über einen Kommentar zum Ergebnis freu ich mich.

Einen schönen Sonntag
Nora

Freitag, 13. Februar 2009

Snow Dance

Es waren dicke Schneeflocken, durch die ich vorhin mit dem Fahrrad durch die Nacht gefahren bin und es war richtig schön (bis auf die nass gewordenen und eingefrorenen Oberschenkel, aber die hab ich mit Depapepe aufgetaut)!
Schnee in der Nacht hat sowas Friedliches und Stilles.
Da ist die ruhevolle Kraft der Wandlungsphase Wasser (und der Winter und die Nacht gehören zu der Wandlungsphase) zu spüren.

Bei "Snow Dance" allerding sprudelt die Energie - da tanzen und wirbeln die Schneeflocken in der Musik - das ist pure Freude - enjoy!



Herzlich
Nora

Sonntag, 8. Februar 2009

Deutsche Wellnesstage 2009 - Fundstücke



Die Deutschen Wellnesstage finden jetzt schon zum dritten Mal statt und jedesmal finde ich sowohl Altbekanntes, sowie Neues und interessante Begegnungen.

Ich liebe Bewegung und so startete ich den Tag gestern mit Meridian Stretching mit Pari. Meridian Stretching ist ein Bestandteil von Shiatsu, dort heisst es: Makkohos.
Das tut gut, denn durch die Dehnung wird die Energie in den Meridianen ins Fließen gebracht. Pari hat uns sehr schön durch die Stunde geführt, vor allem seine Stimme, die mich an die von Rafik Schami erinnerte, war sehr angenehm.
Danach ging es gleich weiter mit Yoga-Dance mit Satyaa. Hier war der Raum gleich doppelt so voll und es war ein freudvolles Yoga mit fließenden Bewegungen.

So, das war dann auch erstmal genug Gruppendynamik und weiter ging es durch die Ausstellung.
Juhuu, das kommt wie gerufen, hier entdeckte ich neue Trinkflaschen für den Sport oder unterwegs. Die kommen mir gerade recht, denn meine Trinkflaschen aus Sportgeschäften hatten nach hundertmaligem Spülen immer noch einen schrecklichen Plastikgeruch, so dass ich in letzter Zeit auf normale Wasserflaschen umgestiegen bin, was auch keine Dauerlösung gewesen wäre.
Die Flaschen, die ich gefunden habe, haben schöne Designs, sie sind schadstoffarm und geruchsneutral. Wie sie sich bewähren, wird sich zeigen; hier könnt ihr mal einen Blick drauf werfen.

Wunderschöne Keramiken als Brunnen, Vasen, Leuchtobjekte und Figuren präsentierte Frau Vial. Ach, ich konnte mich nicht entscheiden, sooo viele schöne Dinge...
Wie auch bei der "Seidenfrau", hier werde ich immer fündig und diesmal habe ich sogar was bestellt, was sie für mich anfertigt. Wenn es dann fertig ist, zeig ich es Euch; ich freu mich schon wie eine Schneekönigin :-)

Desweiteren gab es neben Vorträgen und Workshops, Stände, wo Kosmetik- und Heilbehandlungen durchgeführt wurden, Musik, Schmuck, gesunde Kost, Meditationsartikel und vieles mehr.
Diesmal war besonders viel Rohkost geboten (ich bin nun kein absoluter Fan von Rohkost) und da brüllt doch ein Marktschreier von einem Rohkoststand, an dem schon 15 Leute standen, nach mir "Hallo Sie, bleiben Sie mal stehen, Halloooooo" ... äh, nööööö, auf mich musst Du verzichten, wenn ich hergeschrien werden möchte, dann geh ich nach Hamburg auf den Fischmarkt.

In einer Ecke versteckt fand ich noch einen schönen Stand mit Pulswärmern, Kimonos, Meditationskissen usw. Es gab ein paar Favouriten für mich und ich las, wo die Sachen herkamen. "Ach, ihr kommt aus Belzig, da war ich im Dezember" sagte ich dem Händler. Er fragte, wo ich denn da war und was ich dort gemacht habe, und es stellte sich heraus, dass die Leute aus dem ZEGG waren, wo ich einen Kurs gemacht habe und damals hatte ich keine Zeit in den Hofladen zu gehen. Nun sind sie zu mir nach Baden-Baden gekommen; da hab ich mich sehr gefreut.

Nach einer Pause zuhause wurde der Abend mit dem Mantra-Konzert von Satyaa und Pari beendet. Das war ein sehr schönes Konzert; Pari erklärte einiges zu den Mantren auf eine sehr herzliche und humorvolle Weise und Musik, Mitsingen und vor allem Tanzen ist für mich "Herzfutter".

Heute ist Ausruhen angesagt und
ich wünsche Euch einen schönen wohligen Sonntag
herzlich
Nora

Donnerstag, 5. Februar 2009

Deutsche Wellnesstage in Baden-Baden



Dieses Wochenende finden die 3. Deutschen Wellnesstage in Baden-Baden statt.
Über meine Eindrücke im letzten Jahr hab ich hier geschrieben.
Ich bin gespannt, ob und was ich diesmal neu entdecke und werde Euch dann berichten :-)

Liebe Grüße
Nora

Sonntag, 1. Februar 2009

Rosenaktion Februar 2009



Ich sehe dich, Rose, halbgeöffnetes Buch,
es enthält Seiten genug,
das Glück zu beschreiben,
und niemand wird sie entziffern.
Zauber-Buch öffnet sich dem Wind und dem,
der es versucht
mit geschlossenen Augen zu lesen...
und Schmetterlingen, die verwirrt entgleiten,
weil sie schon Gedanken mit ihm teilten.

(Rainer Maria Rilke)




Wie schon im letzten Jahr gibt es diesen Februar wieder eine Aktion rund um die Rose.
Hier findet ihr mein Angebot.
Wer zu Valentin gerne Rosen verschenkt, der könnte es diesmal in Form einer Massage tun und die echten Rosen lieber zu ihrer Zeit genießen. Frau und natürlich auch Mann muss aber nicht unbedingt darauf warten, beschenkt zu werden, sondern darf sich gerne auch selbst beschenken.
Im Sinne von:

"Tu Deinem Körper etwas Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen."

Liebe Grüße
Nora