Donnerstag, 27. September 2007

Shikatzu?

Ich hab noch gelernt, dass Shiatsu aus Japan kommt; wenn ich mir jedoch dieses Video anschaue, komm ich ins zweifeln... oder nennt sich das Shikatzu?
Katzen wissen einfach, was gut tut!

Dienstag, 25. September 2007

Deutsche Shiatsu-Tage

Vom 17.-23. September fanden zum dritten Mal die Deutschen Shiatsu-Tage statt.
Bundesweit gab es mehr als 70 Aktionen zum Thema Shiatsu; die Erlöse wurden meist für wohltätige Zwecke eingesetzt.
Dieses Jahr konnte ich mich leider nicht daran beteiligen, da ich momentan eifrig damit beschäftigt bin, meine neuen Praxisräume zu gestalten. Nächstes Jahr werde ich gerne wieder mit dabei sein (wie bei den Shiatsu-Tagen 2005 beim Baden-Marathon).
An dieser Stelle möchte ich allen meinen Shiatsu-KollegInnen danken, die dazu beigetragen haben, Shiatsu noch bekannter zu machen.

Einen Tag voller Wohlerleben - durch und mit Shiatsu

Claudia Nora

Donnerstag, 20. September 2007

Weitergeben - Das Glücksprinzip ins Rollen bringen




"Zufällig" (den Zufall gibt es für mich nicht - ich wurde natürlich hingeführt :-) bin ich heute auf das Glückshaus-Projekt gestossen.
Es geht um Folgendes:

Ich verspreche, dass ich drei Leuten, die sich hier in einem Kommentar bereit erklären, ebenfalls an dem Pay it Forward Austausch teilzunehmen, ein handgemachtes Geschenk schicken werde. Ich weiß noch nicht, was das Geschenk sein wird und Ihr werdet es vielleicht nicht morgen oder nächste Woche erhalten, aber ich verspreche, Ihr bekommt es innerhalb der nächsten 365 Tage. Alles was Ihr zu tun habt, ist, das selbe Versprechen in eurem Blog zu machen.

Der ursprüngliche Gedanke ist, jemandem etwas Gutes zu tun, der wiederum einem oder mehreren Anderen etwas Gutes tut, die wiederum Anderen... usw. usw.

Na, da bin ich mal gespannt, wem ich was basteln darf :-)

Einen Tag voller Wohlerleben
Nora

Samstag, 15. September 2007

Eingemachtes Glück


Neulich hörte ich im SWR-Radio einen Beitrag zum Thema "Eingemachtes".
Wir kennen auch die Redewendung "Jetzt geht's ans Eingemachte". In Bezug auf unser Essen bedeutet das, dass die Zeit, in der man das Gemüse frisch vom Garten auf den Tisch holen konnte, vorbei ist. Dann muss es an die Vorräte gehen, ans Eingemachte.

Es gibt Phasen im Leben, in denen es mehr Fülle gibt (alles läuft wunderbar, man hat alles, was man braucht/möchte) und in anderen Phasen gibt es mehr Leere (ein Mangel an dem, was wir brauchen/möchten).

In dem Radiobeitrag wurde ein Vorschlag gemacht, den ich ganz witzig fand.
Wie wäre es, wenn wir z.B. ein Glas "Glück" einmachen?

Ich stelle mir das so vor:

Man nehme

- 1 Einmachglas
- 1 Aufkleber "Glück"
- kleine Zettel, auf die man Glücksmomente aufschreibt

Wann immer man einen Glücksmoment erlebt, schreibt man es auf und tut es ins Glas.
Wenn dann einmal die Phase kommt, wo nichts so recht gelingen will und die Gedanken von dunklen Wolken umgeben sind, dann geht man eben ans Eingemachte. Man öffnet das wunderbare Einmachglas "Glück" und kostet die Glücksmomente. Und schon ist man wieder in Verbindung mit positiven Gedanken und Gefühlen. Und dies wiederum kann sich nur positiv auf die Situation auswirken und wird Sonnenstrahlen durch die dunklen Wolken schicken.

Viel Glück!

Samstag, 8. September 2007

Shiatsu für Frau Merkel

Sehr geehrte Bundeskanzlerin,
liebe Frau Merkel,

gerade las ich den Artikel des Herrn Lechner, Redakteur im ZEITmagazin Leben.
Ja, ein tolles Auto hatte er da für Sie im Auge, auf dass Sie jedoch aus im Artikel beschriebenen Gründen leider verzichten müssen.
Dafür kann ich Ihnen ein Spitzen-Angebot machen, was auch noch der Herr Glos befürworten könnte.
Da Sie ja jetzt die 18.650 Euro für die Ausstattungslinien "Ambiente" und "Wellness" sparen, können Sie diese ins deutsche Wirtschaftssystem fliessen lassen und von mir dafür 380 Shiatsubehandlungen bekommen.
Nicht nur das: wenn ich die Aktionen "Die Elfte für die Hälfte" oder den Bonus für die noch nicht bekannte Behandlung nach dem 11. Termin miteinbeziehe, hätten Sie sogar noch mehr davon. Und bei einem so grossen Shiatsu-Paket lässt es sich einrichten, dass Herr Glos eine Behandlung aufs Haus als Dankeschön bekommt.
Ich freue mich, Ihnen dieses Angebot machen zu können.

Einen Tag voller Wohlerleben
wünscht Ihnen
Claudia Nora Rauch

Dienstag, 4. September 2007

Kraft der Worte

Das vergangene Wochenende verbrachte ich in wunderschöner Umgebung und guter Gesellschaft bei einem Seminar von Barbara Gramlich. Es ging um die Heilung der Erde, was in erster Linie meint: Heilung für sich selbst.

Dabei ging es auch um die Kraft der Worte.
"Klänge heilen und Worte erschaffen auf magische Weise die materielle Welt." schreibt Sandra Ingerman in ihrem Buch Heilung für Mutter Erde. Wie wir uns und unsere Umwelt verwandeln können

Wie bewusst sind wir uns unserer Sprache, den Worten, die wir täglich benutzen?
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, welche Worte und Floskeln Sie öfters benutzen?
Und wenn ja, was ist es, dass sie das öfters sagen lässt?
Wichtig ist, sich darüber bewusst zu werden.

Ein Beispiel: eine Frau, die ich kenne, beginnt ihre Sätze sehr oft so:
"Also, ich muss ganz ehrlich sagen..." (bedeutet das nun, wenn sie es nicht vorneweg sagt, ist es nicht ehrlich??)
Eine andere Person nimmt als Verstärkung der Worte das Wort "wahnsinnig" oder "brutal", etwa so: "Das ist brutal schön".
Obwohl "brutal" hier als Verstärkung des Wortes "schön" gemeint ist (genauso wie z.B. "verdammt"), bewirkt es eine andere Schwingung als das Wort "schön" allein.
Eine Person, die Wind nicht mag, erzählte mir immer wieder vom "dreckigen Wind" und das Wetter wäre eine "Sauerei" (ich habe noch nie "dreckigen" Wind gesehn...).

Nun kann man selbst einmal in Worte hineinfühlen und beobachten, was sie für eine Energie aussenden; Energie, die uns letztlich umgibt, beeinflusst und zu uns zurückkehrt. Und genauso aufmerksam kann man beim Zuhören sein: wie fühlt es sich für mich an, wenn eine Person viele negative Worte benutzt?

"Worte sind wie Samen: Was wir aussäen, entscheidet, welche Art von Pflanzen in unserem Leben wachsen." (Sandra Ingerman)

Welche Worte säen Sie aus in Ihr Leben?

Montag, 3. September 2007

Badewannenmantra

Singen Sie unter der Dusche?
Und wie sieht es beim Baden aus?

Ich singe des Öfteren unter der Dusche und letzte Woche bei einem heissen entspannenden Bad habe ich das "Badewannenmantra" für mich entdeckt.
Eine liebe Patientin schenkte mir einen Badekräuter-Beutel Marke "Streß laß nach", sooo gut! Mir kam natürlich gleich die Idee, sowas selbst herzustellen: einfach ein paar Kräuter und ätherische Öle in ein Vlies oder dünnes Tuch gewickelt und in die heisse Badewanne legen.

Ich fing erst an, zu tönen, und weil das Bad so gut tat, habe ich mich singend darüber ausgelassen und es immer wieder wiederholt. Mein Mantra hat eine wunderbare Energie für mich erzeugt.

Na, Lust, es auch auszuprobieren?

Übrigens, wer schonmal am PC sitzend, Duschsongs kreieren möchte, hier gibts den Showersong.